Fachartikel

Kaninchen vergesellschaften

Tipps aus der Verhaltenspraxis

Felicitas Behr, Lupologic GmbH, Düsseldorf

Kaninchen brauchen die Gesellschaft von Artgenossen. Zum Glück ist dies einem größeren Teil der Halter inzwischen bewusst. So kommt es immer wieder vor, dass Kaninchenbesitzer ihr Tier mit einem neuen vergesellschaften wollen. Das ist durchaus als Herausforderung zu werten, denn Kaninchen leben in Rangord-nungen und zeigen Territorialverhalten. Wie die Zusammen-führung am besten gelingt und was dabei zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Steuervergünstigungen

Beim Praxisverkauf oder bei der Praxisabgabe

Dipl. Jurist Matthias Knäble, Steuerberater

Bei einem Verkauf einer Tierarztpaxis oder des Anteiles an einer Praxis ist dies häufig die letzte Gelegenheit für den Tierarzt, noch einmal Geld zu verdienen. Im wohlverdienten Ruhestand fließen ihm dann laufend nur noch die Bezüge aus dem Versorgungswerk zu. Der oft gescholtene Steuergesetzgeber hat das erkannt und gewährt unter bestimmten Voraussetzungen einige Vergünstigungen.

Elektrochirurgie in der Veterinärmedizin

Eine wertvolle Hilfe im OP –
nicht nur für den Spezialisten

Bei vielen Operationen in der Human- und auch Veterinärmedizin kommen elektrochirurgische Geräte und Instrumente zum Einsatz. Die Nutzung dieser Instrumente erlaubt eine Schnittführung bei gleichzeitiger Blutstillung durch Hochfrequenzstrom.

 

Praxisverträge - So individuell wie Ihre Praxis!

So individuell wie Ihre Praxis!

Jürgen Althaus, mönigundpartner Rechtsanwälte

Ein Tierarzt wird unter Umständen mehrfach in seinem Berufsleben mit der Notwendigkeit des Abschlusses von praxisbezogenen Verträgen konfrontiert. Dabei sind gewisse Regeln zu beachten, denn die zugrunde liegenden Situationen markieren oftmals „Meilensteine“ der beruflichen Tätigkeit und bedürfen einer individuellen Absicherung.

Probleme beim Alleinsein

Trennungsangst beim Hund

Celina del Amo, Lupologic GmbH, Düsseldorf.

Aufgrund ihrer obligat sozialen Rudeltierveranlagung erleiden viele Hunde Angst und Stress, wenn sie allein gelassen werden. Sie zeigen dann häufig Verhaltensweisen, in deren Folge auch der Tierhalter unter starken Leidensdruck gerät.

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