Fachartikel

Tipps aus der Esaote SonoSchule | Teil II

Konsequente und gut strukturierte Bildarchivierung
erleichtert Falldokumentationen und Verlaufskontrollen

Dr. Annette Bruder, Referentin der Esaote SonoSchule, Ettlingen

Moderne Ultraschallsysteme bieten vielfältige Möglichkeiten zur Bilddokumentation. Die Beurteilung von Verlaufskontrollen wird durch eine direkte Gegenüberstellung der Ultraschallbilder von Erst- und Folgeuntersuchung im Bildarchiv erheblich erleichtert. Die Geräteeinstellung des Ultraschallsystems bei der jeweiligen Untersuchung kann eingesehen und entsprechend angepasst werden. So entstehen nachvollziehbare Untersuchungsprotokolle. Ein großer Vorteil, wenn unterschiedliche Tierärzte die Verlaufskontrollen durchführen oder ein langer Zeitraum zwischen den Untersuchungen liegt.

„Hellabrunner Mischung“

Besuch im Tierpark Hellabrunn, München 

„Hellabrunner Mischung“ ist ein feststehender Begriff für die bewährte Narkosekombination Ketamin und Xylazin. Diese verhalf und verhilft auch heute noch nicht nur Zootieren aus aller Welt zu einem sanften „Schlaf“.

Diättränken für durchfallkranke Kälber

Gibt’s was Neues? 

Prof. Dr. Martin Kaske

Klinik für Rinder, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover. Durchfallerkrankungen in den ersten drei Lebenswochen (neonatale Diarrhoe, ND) sind die wichtigste Ursache für Verluste in der Kälberaufzucht.

STARTVAC®: Ergebnisse eines Feldversuchs

Einsatz des Mastitisimpfstoffs STARTVAC® in einem
von umweltassoziierten Mastitiden betroffenen Milchviehbetrieb

Dr. Elke Stellbrink, Produktmanagerin STARTVAC®, Hipra

Europaweit stellen Mastitiden in Milchviehbetrieben einen hohen Kostenfaktor dar. Bei den entstehenden finanziellen Einbußen ist zwischen direkten und indirekten Kosten zu unterscheiden. Erstere entstehen durch die Behandlungskosten der Mastitiden, letztere durch verworfene Milch und verminderte quantitative beziehungsweise qualitative Milchleistung der betroffenen Tiere.

Diabetes mellitus bei Hund und Katze | Teil I

Wie kann der unkontrollierte Patient 
kontrolliert werden?

Dr. Astrid Wehner, Dipl. ECVIM-CA, LMU München

Hunde leiden in der Regel unter einem Typ 1 Diabetes mellitus oder sogenanntem „Insulin-abhängigen Diabetes mellitus“. Durch Vorliegen einer genetischen Prädisposition und zusätzlichen Umweltfaktoren wird eine autoimmune Zerstörung der pankrea-tischen b-Zellen initiiert. Eine völlig fehlende Insulinsynthese ist die Folge. Die Insulinbehandlung ist daher beim Hund immer nötig.

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